Wenn dir niemand sagt, du bist zu teuer, dann bist du zu günstig!

Die Preissetzung ist eines der ersten Überlegungen, die man als Unternehmer hat.
Man will niemanden mit seinen Preisen ausschließen und gleichzeitig muss man eine gewisse Summe verlangen, um weiterhin als Dienstleister zu bestehen.

1. Erfolgreiche Dienstleister haben fast immer entsprechend „hohe“ Preise – das ist unter anderem auch der Grund, warum sie erfolgreich sind. Es ist kontraproduktiv, zu niedrige Preise zu verlangen, denn Menschen haben den Gedanken, dass die Preisklasse mit der Qualität der Leistung einhergeht.
Wenn man viel in etwas investiert, weiß man es in der Regel auch mehr zu schätzen und verhält sich auch dementsprechend.
Nehmen wir ein Beispiel: Bietet man ein kostenloses Coaching an, merkt man schnell, dass die meisten Menschen das Gesagte nicht so ernst nehmen und nur so halb zuhören.
Sobald man die Gruppe eines kostenintensiveren Coachings ansieht, verhält sich das Publikum plötzlich komplett anders – es schreibt mit und versucht, so viel wie möglich daraus mitzunehmen.
Bewege dich in deinem Bereich also immer in der höheren Preisklasse.

2. Sagt dir jemand, du bist zu teuer, dann bist du es nur für die Person, die es sagt.
Höre nicht auf einzelne Personen! Wenn du bereits Anfragen für deine Leistung hast, dann weißt du, dass du generell nicht zu teuer bist – du musst deine Zielgruppe nur noch finden und gezielt bewerben.

3. Verkaufe dich also nicht unter deinem Wert.
Und wenn du denkst, deine Leistung wäre die höhere Preisklasse nicht wert, dann passe deine Leistung daran an, anstatt die Preise runterzuschrauben.
Ernst genommen wird man in der Regel nur, wenn man den Menschen das Gefühl gibt, sie würden in etwas investieren.

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