Wenn du in Bildern denkst, warum sprichst du dann in Worten?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Wir sprechen mit Worten und verbinden diese Wörter mit Bildern. Spricht man zum Beispiel von einem Baum, hat man in der Regel dabei ein Bild dieses Baums im Kopf und nicht die einzelnen Buchstaben des Wortes „B A U M“. Spricht man mit bildlichen Vergleichen und Metaphern, ist es daher leichter das Gesagte nachzuvollziehen und zu verknüpfen.
Zudem lassen sich mit Sprachbildern auch komplizierte Vorgänge schnell und einfach verstehen. Metaphern machen das Gesagte interessant, einprägsam und transportieren Gefühle – ein Grund, warum Politiker diese Methode ebenfalls oft benutzen.

Es ist auch sinnvoll, Sachverhalte mit etwas zu vergleichen, was der Gesprächspartner bereits kennt.
Dann kann sie/er das Gesagte besser nachvollziehen, weil Verbindungen zu bereits Bekanntem gemacht werden. Es entstehen weniger Missverständnisse und Gespräche verlaufen flüssiger.
Der Verstand lernt nämlich, indem er neue Dinge versucht zu vergleichen oder mit etwas, was er schon kennt, zu verbinden.

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